Es geht gut miteinander!

Genau das dachten die Kulturverantwortlichen der Gemeinden Wildschönau und Kundl und setzten das erste gemeinsame Projekt um. Die Kundler Klamm bietet sich auch bestens für „Gemeinsames“ an, denn sie verbindet die beiden Orte seit einer Ewigkeit. „Klammheimliche Begegnung“ ist auch der Name neuen Kulturinitiative. So entstanden unter der Leitung von Markus Pineider sechs neue Drachen-Bänke aus Eichenholz, die demnächst in der Klamm ihren Bestimmungsorten zugeführt werden.

Die Holzbildhauer, drei aus der Wildschönau und drei aus Kundl, griffen zur Motorsäge und schufen wahre Kunstwerke mit, wie könnte es anders sein, Drachenmotiven. „Es war kein leichtes Unterfangen mit Eichenholz, da es schwer zu bearbeiten ist, dafür werden diese Bänke Generationen überleben“ meinte Markus Pineider!

Dass dies erst der Beginn einer guten Zusammenarbeit ist sind sich die Kulturreferenten Michaela Hausberger (Wildschönau) und Albert Margreiter (Kundl) einig. Die Klamm hat noch sehr viel zu erzählen und das wollen die beiden Gemeinden in den nächsten Jahren gemeinsam tun!