z’Bach trägt weiterhin das Österreichische Museumsgütesiegel

Die Jury des Österreichisches Museumsgütesiegels verlieh dem Bergbauernmuseum z’Bach kürzlich für weitere fünf Jahre die offizielle Qualitätsauszeichnung für Museen in Österreich.

Nachdem im Sommer vom Vorstand des Museums der Antrag für die Verlängerung dieser Qualitätsauszeichnung gestellt wurde, freut man sich jetzt über die positive Entscheidung und die Wertschätzung der geleisteten Museumsarbeit. Die Verleihung des Museumsgütesiegels bedeutet einen öffentlichen Nachweis, dass das Museum Verantwortung zur Bewahrung des kulturellen Erbes übernimmt, dass die Besucher eine qualitätsvolle Präsentation und zusätzliche Serviceleistungen erwarten und dass das Museum, sein Träger und seine Mitarbeiter die „Ethischen Richtlinien für Museen“ anerkennen. Bereits zum wiederholten Mal wurde diese Auszeichnung für das Wildschönauer Museum nun bis 2024 verlängert.

Das Bergbauernmuseum z’Bach wurde 1997 eröffnet und bietet seither mit seinen über 1.200 Exponaten in den historischen Räumen aus dem Jahr 1795 einen Einblick in die Geschichte des kargen Lebens der Tiroler Bergbauern. Aber „z’Bach“ ist vieles mehr – es ist ein lebendiges Museum. Tenn und Kuhstall werden für Veranstaltungen genutzt. In den Sommermonaten findet jeden Donnerstag ein Handwerksmarkt im Museum statt, bei dem auch Köstlichkeiten aus der Region angeboten werden.

Der erste Handwerksmarkt im heurigen Sommer ist am 28. Mai.

Der Vorstand des Bergbauernmuseum z’Bach freut sich über die Verlängerung des Österreichischen Museumsgütesiegels.: v.l. Schriftführer Peter Doll, TVB-Obmann Michael Unger, Geschäftsführerin Waltraud Moser, Kulturreferentin Michaela Hausberger, Museumsobmann Johann Gwiggner und Kassier Gerhard Klingler (nicht am Bild Hans Mühlegger).
Erinnerungen an die Gründungszeit…